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forStory – Filmen fürs Miteinander

Mit der richtigen Geschichte Chancen stärken und Vorurteile abbauen

Christoph Eipert Caroline Deidenbach

Startup KommunikationMarketingNachhaltigkeit München

forStory Logo

forStory unterstützt Wirtschafts- und Sozialunternehmen durch die Erstellung von Impactfilmen. Das Ziel dabei ist es über die Wirkung von klassischen Imagefilmen hinauszugehen.

forStory

Philipp Exler, Alexander Conrad, David Hahn

Philipp Exler, Mail: hello@forstory.de, Tel.: +49 157 5291 5553

UG (haftungsbeschränkt)

2016

Bgm.-Sommer Str. 5
89312 Günzburg
Deutschland

hello@forstory.de

Dem Alltag entfliehen, wer wünscht sich das nicht ab und zu? Glücklicherweise reicht dazu manchmal schon Popcorn, Cola und ein guter Streifen Made in Hollywood, um die Welt um sich herum für eine Weile zu vergessen. Ob Verfolgungsjagden, Herzschmerz oder heroische Heldentaten, der Einfallsreichtum der Traumfabriken scheint schier grenzenlos zu sein. Aber wer erzählt eigentlich die Geschichten der Menschen, für die kein roter Teppich ausgerollt wird und die sich trotzdem tagtäglich für andere einsetzen? Dieser Helden des Alltags hat sich das Münchner Start-Up forStory verschrieben und das tun sie mit ihrer Idee, genau solche Geschichten aufzuspüren und in bewegten Bildern festzuhalten.

 „Wir wollen die Geschichte von gemeinnützigen Organisationen erzählen und ihnen damit helfen, auf sich aufmerksam zu machen und Unterstützer zu bekommen. Unsere eigene Vision ist es, auf vielseitige Weise zu zeigen, wie man sich persönlich engagieren kann und wie das Engagement von jedem Einzelnen auch etwas bewirken kann“, erzählt Alexander von forStory. Gerade kleinen sozialen Vereinen, Projekten und Start-Ups fehlen oft die notwendigen finanziellen Mittel für teure Hochglanz-Werbeagenturen, aber auch das nötige Marketing Know-how , um erfolgreich auf sich aufmerksam zu machen.  Genau hier soll das Projekt ansetzen und mit seinen Impactfilmen ein Sprachrohr für diejenigen sein, denen es sonst schwer fällt Gehör zu finden.

Alexander Conrad und Philipp Exler von forStory

Der Start von forStory entwickelte sich jedoch zunächst aus einem anderen Ansatz heraus. So gab es ursprünglich den Plan, kleine Dienstleistungen zur Unterstützung des Alltags anzubieten und zu vermitteln. Diese sollten dann von Menschen erbracht werden die meist vergebens auf eine Jobzusage warten. Um die Finanzierung zu stemmen sollten gemeinsame CSR-Projekte mit Unternehmen ins Leben gerufen werden in denen forStory die Öffentlichkeitsarbeit und Organisation übernimmt. Am Ende war die Vermittlung des Konzepts zu schwierig, doch die Filme sind geblieben. Denn die kamen gut an.

Moe’s Story ist dabei der Name ihres Erstlingswerks. Der Impactfilm erzählt die Geschichte von Mohammed, einen jungen Flüchtling aus Sierra Leone und seiner schwierigen Suche nach einen Job.  Die Story erzählt aber auch von Chancen und einen Neuanfang als Angestellter in einem angesehenen Münchner Wirtshaus. Das Konzept hinter dem Film ist es, beide Seiten, also Mohammed und seinen Chef sprechen zulassen. So soll sich der Zuschauer leichter mit dem Geschehen identifizieren können, um Vorurteile abzubauen. Seit der Geburtsstunde des Projekts Anfang 2016 wurden bereits 19 weitere Stories abgedreht.

Die Geschichte der Köpfe hinter forStory ist dabei nicht weniger spannend. Denn auch hier gehören Umwege zum Drehbuch dazu. Philipp, neben Alexander und David eines der drei Gründungsmitglieder des Projekts, erzählt, wie er über ein Studium der Tourismuswirtschaft, einen Semester Geographie und einer angefangenen Ausbildung zum Ofenbauer gespickt mit Jobs im Marketingbereich seinen Weg zu forStory gefunden hat. Zusammen mit Alexander und David, der selbst noch im Studium steckt, sind die Aufgaben klar aufgeteilt. Philipp kümmert sich ums Organisatorische von der Akquise und Angebotserstellung bis zur Abrechnung und übernimmt Regie und Ton bei den Drehs. Alex dagegen fungiert in der Rolle des Kameramannes und David ist als Teilhaber der Netzwerker im Team. Klar, das Ziel des Teams geht übers reine Geldverdienen hinaus, aber um ihre Pläne umzusetzen, müssen sie langfristig davon leben können. Dafür drehen sie auch mit größeren Unternehmen und NGO´S  um mithilfe des damit erzielten Gewinns auch die Geschichten sozialer Initiativen einzufangen, die kaum Geld für Öffentlichkeitsarbeit aufbringen können.  Für alle anderen Stories, die es verdient haben, gedreht zu werden, das sich aber nicht leisten können, haben die drei Gründer den impactfilm.org Wettbewerb 2017 ins Leben gerufen. Damit sollen auch sie die Chance bekommen, sich mit engagierten Filmemachern zu vernetzen um zusammen ihre Story festzuhalten, während junge Kreative mit ihren Wettbewerbsbeiträgen zeigen können, was sie drauf haben. Es bleibt also spannend.

Um Organisation ohne genügend finanzielle Mittel zu unterstützen und junge Kreative zu fördern wurde der impact.org Wettbewerb ins Leben gerufen
Um Organisation mit wenig finanziellen Mitteln mit jungen Kreativen zu vernetzen, wurde der impact.org Wettbewerb 2017 ins Leben gerufen 

 

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